Sondergebiet Abfallverwertung Niernsdorf II

Bekanntmachung - 13. Änderung des Flächennutzungsplanes (Vorentwurf)

Amtliche Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. 1 BauGB für den Vorentwurf über die  13. Änderung des Flächennutzungsplans „Sondergebiet Abfallverwertung Niernsdorf II“                                   

Der Gemeinderat hat in der Sitzung Nr. 89 vom 09.07.2019 den Vorentwurf des Flächennutzungsplans über die 13. Änderung des Flächennutzungsplans „Sondergebiet Abfallverwertung Niernsdorf II“ gebilligt.

 

Geltungsbereich:

Teilfläche Fl. Nr. 1657 Gemarkung Hohenkammer ca. 11.180 qm (rote Schraffur) westlich an das bestehende Betriebsgelände angrenzend.

 

 

Ziel und Zweck:

 

Die Firma Schenker Industrie- und Städtereinigungs-GmbH, Niernsdorf 7, 85411 Hohenkammer, beabsichtigt eine Betriebsumstrukturierung und Erweiterung der bestehenden Sonderbaufläche mit der Zweckbestimmung Abfallverwertung in westlicher Richtung auf einer zusätzlichen Fläche von ca. 1,1 ha (Flur-Nr. 1657, Gemarkung Hohenkammer).

 

Der Gemeinderat Hohenkammer hat in seiner Sitzung vom 19.03.2019 den Aufstellungsbeschluss für die 13. Änderung des Flächennutzungsplans beschlossen. Mit gleichem Datum wurde vom Gemeinderat Hohenkammer auch der Aufstellungsbeschluss für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan gefasst. Die Aufstellung und Auslegung von vorhabenbezogenem Bebauungsplan und der 13. Flächennutzungsplanänderung erfolgen dabei im Parallelverfahren.

 

Auslegung:

 

Der Vorentwurf des Flächennutzungsplans für die 13. Änderung des Flächennutzungsplans „Sondergebiet Abfallverwertung Niernsdorf II“ für das Gebiet und die Begründung liegen im Rathaus Hohenkammer in der Gemeindeverwaltung, Zimmer 07, Petershauser Str. 1 in 85411 Hohenkammer

 

vom 11.12.2019 bis einschließlich 17.01.2020

 

während folgender Geschäftszeiten

 

Montag bis Freitag      von 07.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Montag bis Mittwoch  von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Donnerstag                    von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

 

öffentlich aus. Die Räume sind barrierefrei erreichbar.

 

Stellungnahmen können während dieser Frist schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift abgegeben werden.

 

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die 13. Änderung des Flächennutzungsplans „Sondergebiet Abfallverwertung Niernsdorf II“ unberücksichtigt bleiben, wenn die Gemeinde den Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit der 13. Änderung des Flächennutzungsplans „Sondergebiet Abfallverwertung Niernsdorf II“ nicht von Bedeutung ist.

 

Folgende umweltrelevante Informationen sind verfügbar:

 

  • Begründung und Umweltbericht zur 13. Änderung des Flächennutzungsplans „Sondergebiet Abfallver­wertung Niernsdorf II“, der zu den nachfolgend genannten Schutzgütern Aussagen enthält:
    • Informationen zum Schutzgut Mensch und Gesundheit, insbesondere Immissionen
    • Informationen zum Schutzgut Tiere und Pflanzen, insbesondere Zauneidechse
    • Informationen zum Schutzgut Fläche
    • Informationen zum Schutzgut Boden
    • Informationen zum Schutzgut Wasser
    • Informationen zum Schutzgut Klima/Luft
    • Informationen zum Schutzgut Landschaft
    • Informationen zum Schutzgut Kultur- und sonstige Schutzgüter
    • Informationen zum Schutzgut Biodiversität und Wirkungsgefüge

Die diesen Informationen zugrunde liegenden Unterlagen liegen ebenfalls aus.

 

Datenschutz:

 

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der Grundlage des Art. 6 Abs. 1 Buchstabe e (DSGVO) i. V. mit § 3 BauGB und dem BayDSG. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Formblatt „Datenschutzrechtliche Informationspflichten im Bauleitplanverfahren“ das öffentlich ausliegt bzw. im Downloadbereich abgerufen werden kann.

 

Hinweis:

 

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben

                                                                                                                                                    

Hohenkammer, den 02.12.2019                                

 

 

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